Was erwartet man von einem HF-Studium?

50 Jahre TEKO
Über 50 Jahre steht die TEKO für praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung. TEKO Basel Schulleiterin Terry Tschumi präsentiert das 50-Jahre-Jubiläumsbuch der TEKO, das 2019 erschienen ist.

Was wird von einem Studium in einer Höheren Fachschule erwartet? Gewiss ein praxisnaher Unterricht und eine spannende Form des Wissenstransfers. Erfolgsorientiert sollte die Ausbildung auch sein, denn schliesslich strebt man den Erwerb eines eidg. HF Diploms oder eines eidg. Fachausweises an. Dies alles, mit einem gewissen Flair und viel Empathie der Dozierenden kombiniert, gehört zur Zauberformel der TEKO Basel.                                Die beruflichen Erwartungen der Diplomierten nach einem erfolgreichen HF-Studium oder dem Erwerb eines Fachausweise sind hoch. Mit Recht, hat man doch – oft auch noch berufsbegleitend – über Monate auf vieles verzichtet und eine hohe Lernanstrengung auf sich genommen. Aber für viele ebenso wichtig: Die Horizonterweiterung und eine optimierte Ausgangslage mit besseren Perspektiven gegenüber der Konkurrenz im Arbeitsmarkt. Um nach einem HF- oder FA-Studium für die Arbeitswelt fit zu sein, braucht es nicht nur die Vermittlung der richtigen Lerninhalte durch die Dozierenden. Letztere müssen auf jeden Fall auch absolut «up to date» in ihren Fachgebieten sein und jetzt schon wissen, welche Fähigkeiten und Fachkenntnisse in Zukunft in der Branche gefragt sein werden. So setzt die TEKO Basel explizit auf Dozierende, die erfolgreich in ihrem Fachgebiet beruflich wirken und gleichzeitig auch empathisch und methodisch-didaktisch den Wissenstransfer vermitteln können.

Qualität, Praxisbezug und eine hohe Lernmotivation                                               Das gehört unter anderem zum speziellen «Flair», der die TEKO Basel ausmacht. So legt Schulleiterin Terry Tschumi folgerichtig grossen Wert auf die praxisorientierte Ausbildung, die natürlich allen ISO- und eduQua-Richtlinien (Schweizerisches Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen) entspricht. Die Studierenden absolvieren die Ausbildungen jeweils berufsbegleitend und investieren viel Zeit. Da ist eine interessant gestaltete Wissensvermittlung und die Motivation aller Beteiligten oftmals ein entscheidender Faktor für die Nachhaltigkeit und den Lernerfolg. Tschumi: «Unsere Dozierenden kommen alle aus der Praxis und das ist besonders bei unserem Kursangebot sehr wichtig. Sei es im Bereich Technik, in der Informatik oder in den Wirtschaftsfächern. In den Dozierenden brennt das innere Feuer und sie sind hochmotiviert, was bei den Studierenden sehr gut ankommt. Das bedeutet aber auch, dass eine gewisse Konsequenz von den Studierenden seitens der Dozierenden erwartet wird. Es wird also nichts geschenkt, vielmehr bekommt man auf dem Weg zum Erfolg eine grosse Unterstützung.»

www.teko.ch

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