Let’s get Physical- Glamour für Physische Pos

Das Ziel von Arber Marniku und Nicolas Giger: Die Stores und POS sollen zu Third Places werden und ein Einkaufserlebnis vermitteln

Die grossen Fragen im Retailhandel und -Business lauten heute: Wie gestalte ich ein gutes Einkaufserlebnis und erreiche somit Kundenbindung? Oder: wie sieht der Store 5.0 der Zukunft aus. Diese Fragen treiben Arber Marniku und Nicolas Giger schon seit Jahren um. Mit ihrem Unternehmen Gala Design verfolgen sie mittels einer gesamtheitlichen Sicht auf die Entwicklungen der Branche die Philosophie, den sogenannten Pos (point of sales) attraktiver und spannender zu machen.

Der Trend zum Online-Handel ist natürlich nicht aufzuhalten. Und dennoch ist nach wie vor das Einkaufserlebnis in einem physisch bestehenden Store mit einem angenehmen Ambiente gefragt. Trotz Ladensterben und Leerständen in diversen Einkaufszonen in Schweizer Städten. Umso mehr sind Leute wie Arber Marniku und Nicolas Giger von Gala Design gefragt, die sich als POS-Konzepter etabliert haben. Denn sie arbeiten mit einem gesamtheitlichen Blick auf die Projekte. Das bedeutet im Klartext: Nicht einfach «nur» der ergonomische und optische Aspekt ist wichtig, sondern auch die mittel- bis langfristige Nachhaltigkeit der von Gala Design konzipierten Lokalitäten. So denken die beiden Jungunternehmer jeweils immer auch ans Einkaufserlebnis, ans Ambiente und glauben an die Effizienz und den Mehrwert der sogenannten Third Places in einem POS. Das bedeutet, dass speziell im stationären Handel erlebnisorientierte Orte geschaffen werden können, in welchen sich eine oder mehrere Zielgruppen treffen. Der Retailhandel konzentriert sich also nicht mehr nur auf das Kerngeschäft und die Kernprodukte. Das klassische Beispiel wäre eine trendige Bar in einer Ladenlokalität. «Dritte Orte» sind halb-öffentlich inszenierte Lebensräume, an denen sich die Konsumenten vorübergehend zu Hause fühlen.

«WOLLEN DIE POINT OF SALES UND DAS EINKAUFSERLEBNIS ATTRAKTIVER MACHEN»
«Wir haben uns der Aufgabe verschrieben, dass die Point of Sales attraktiver werden und das Einkaufserlebnis wieder mehr Leute in die Einkaufszonen bringt», sagt Arber Marniku. Und sein Geschäftspartner Nicolas Giger fügt hinzu: «Wir bleiben zwar dem physischen POS treu und arbeiten an einem gesunden Gleichgewicht zwischen Online- und Offline- Handel.“ Was den beiden sympathischen Unternehmern wichtig ist: Man will mit den Kunden gemeinsam daran arbeiten, dass Läden nicht mehr länger reine Verkaufs-, sondern vielmehr Erlebnisorte sein sollen. Einer der Vorteile von Gala Design in der Branche der Ladenbauer und -konzepter ist die Vielseitigkeit: «Auf Wunsch arbeitet Gala Design praktisch wie ein Generalunternehmen. Wir prüfen die Bewilligungen und schauen, dass Anfahrtswege frei sind, wenn Baumaterial angeliefert werden soll, wir sind direkt vernetzt mit der Bauleitung und so weiter. Das ist unter anderem auch eines unserer Alleinstellungsmerkmale. Oft, so sagen Marniku und Giger, gäbe es Ladenbauer, Innenarchitekten und Detailhändler, die oft miteinander kommunizieren und doch manchmal nicht dieselbe Sprache sprechen. «Wir haben das Bedürfnis nach einer Agentur gespürt, die das Know-how aus allen drei Berufsgattungen vereint, gleichzeitig auch sehr kundenorientiert und individuell Visionen umsetzt und somit eine qualitativ hochwertige Beratung anbieten kann.»

FUNKTIONIERENDES TEAM
Das Zweierteam funktioniert. Die Kernkompetenzen, die jeweils beide auf sich vereinen, ergänzen sich. Nicolas Giger hat sich der Promotion- und Brandingbranche gewidmet, um die Wirkung des Brands auf den Konsumenten stärker zu erfahren. Arber Marniku weiss genau, wie der Retail- und Detailhandel funktioniert und ist versiert im Ladenbau. Sie beschäftigen sich nicht nur intensiv mit der Geschäftsphilosophie der Auftraggeber / innen und deren Marketing- und Unternehmenszielen, sondern auch um konkrete Fragen zur Aussenwirkung und Innenwirkung der Stores, sie schauen sich die Sortimentsgestaltung an und machen sich Gedanken zur Warenpräsentation. Die Einrichtung wird passend
zu Marke und Betriebstyp, nach Funktionalität und Nachhaltigkeit gecheckt und auch ein Beleuchtungskonzept kann dazugehören. Spannend sind zudem der offerierte Store Check und die Analyse der Standortqualität. Sind dann die Grundanalyse und die Konzeptentwicklung abgeschlossen, geht es an die Realisation. Unter anderem auch mit fähigen Mitarbeitenden und 3D-Artisten.

LEIDENSCHAFT IST AUCH EIN MEHRWERT
Was auffällt: Marniku und Giger arbeiten mit Leidenschaft und sind fachlich up to date. Kein Wunder hat ein Motto des Duos mit Leidenschaft zu tun: «Mit unseren Kompetenzen für andere einen Mehrwert zu schaffen, bedeutet für uns Erfolg.» Das haben auch viele Auftraggeber / innen wie zum Beispiel das bei Apple-Usern beliebte und bekannte Unternehmen Revendo und auch diverse Fashion- und Luxus-Stores, Bijouterien und so weiter bereits erfahren dürfen.

DIE WARE IST DER STAR – STORE CHECK UND MYSTERY SHOPPING
Das Ziel von Arber Marniku und Nicolas Giger ist, dass ihre Auftraggeber / innen die Kunden und Gäste begeistern und für sich gewinnen können. So kreiert das Gala Design Team aufregende Marktplätze, damit das Angebot verkaufsfördernd inszeniert wird. Ganz nach dem Motto: Die Ware ist der Star. Jedes der Konzepte entsteht gemeinsam mit den Auftraggeber / innen, denn Authentizität ist wichtig. Zuhören, analysieren, die Verwertung der Informationen und das Umsetzen der Vorstellungen sind für Arber Marniku und Nicolas Giger wichtig in der Zusammenarbeit. Gala Design teilt sein Knowhow. Daher wird ein Store Check angeboten – eine hervorragende Methode um zu überprüfen, ob der Laden noch auf dem neusten Stand ist. Die Beurteilung unterliegt verschiedensten Kriterien, die von der Mitarbeiterbewertung, über die Warenpräsentation bis hin zur Beleuchtung reichen. Auf Kundenwunsch und in Kombination mit dem Store Check kann auch ein Mystery Shopping durchgeführt werden, was einem Testkauf entspricht, um die Dienstleistungsqualität des Unternehmens zu beurteilen.

WWW.GALADESIGN.CH

TEILEN
Vorheriger ArtikelSafety First
Nächster ArtikelRessourcen aus der Natur nutzen
Warning: A non-numeric value encountered in D:\www\www366\gf_zh\wp-content\themes\Newspaper\includes\wp_booster\td_block.php on line 353