Sodastream erweitert Distribution auf Migros Do it und ENI Tankstellen

Wichtiger Teilerfolg zur flächendeckenden Distribution
Sodastream ist auf Erfolgskurs. Die Marke konnte mit Migros Do it und ENI Tankstellen weitere Distributionsstandorte eröffnen. Gerade der Convenience Kanal ist nicht nur wegen seines Wachstums, sondern auch wegen den Öffnungszeiten sehr spannend, sagt Sodastream Schweiz Chef Thomas Cantaro.

In der Schweiz wird immer mehr gesprudelt: Die Geräte und die Zylinder von Sodastream können mittlerweile an über 4500 Verkaufsstellen schweizweit gekauft werden. Darunter Coop, Migros, Denner, Loeb, Spar, Volg, Mediamarkt und Fust. Aber auch in Einrichtungshäusern wie Conforama, Lipo und Möbel Pfister ist Sodastream erhältlich.

Neu gibt es Sodastream auch bei Migros Do it sowie an ENI Tankstellen. «Für uns ist das ein wichtiger Teilerfolg hin zur flächendeckenden Distribution», sagt Sodastream Schweiz Chef Thomas Cantaro. «Unsere Konsumenten sollen ihre CO2-Zylinder in maximal fünf Geh- oder Fahrminuten tauschen können.» Zudem passe der Do it Yourself Kanal perfekt zur Marke, die dafür steht, dass man sein Sprudelwasser selber machen kann – und das zeitsparend, kostengünstig und umweltschonend.

Die Ausweitung der Distribution auf Tankstellen ist zudem ein weiterer wichtiger Schritt in die Zukunft «Der Convenience-Kanal ist nicht nur wegen seines Wachstums sondern vor allem auch wegen seinen Öffnungszeiten spannend. Kein anderer Kanal ist spätabends oder sonntags offen, und genau das sind die Zeitfenster, wo viel gesprudelt wird und also auch die Zylinder häufig leer werden. In Zukunft wird dies dank ENI-Tankstellen kein Problem mehr sein.»

Auch in Sachen Umsatz ist Sodastream Schweiz auf Erfolgskurs: In den ersten neun Monaten 2017 wurde das beste Ergebnis in der Geschichte von Sodastream erzielt.

Das Sprudeln von Trinkwasser mit Sodastream hat viele Vorteile: Man kann seine ganz individuelle Sprudelstärke wählen und das lästige Schleppen, Versorgen und Entsorgen von Flaschen entfällt. Aber das ist noch nicht alles: Aktuelle Studien zeigen, dass gesprudeltes Trinkwasser die Umwelt rund zehnmal weniger belastet als Mineralwasser aus der PET-Flasche.

Belegt wird dies mit Hilfe von sogenannten Umweltbelastungspunkten (UBP), Kennzahlen, die ein breites Spektrum von Umweltbelastungen zusammenfassen. Sie gewichten Schadstoffemissionen, Ressourcenverbrauch und Umwelteinwirkungen über alle Lebensphasen eines Produkts. Je höher die Emissionen und der Verbrauch an Ressourcen, desto höher ist auch die Zahl der Umweltbelastungspunkte. Im Fall von Sprudelwasser kommen die Forscher zu folgendem Ergebnis: Während kohlensäurehaltiges Mineralwasser in PET-Flaschen einen Wert von ca. 470 UBP aufweist, hat Trinkwasser ab dem Sprudeln im Sodastream nur ca. 50 UBP. Als Vergleich: Wer während eines Jahres täglich einen Liter Trinkwasser sprudelt, statt Mineralwasser zu trinken, spart so viele Umweltbelastungspunkte, wie zehn Zugfahrten von Zürich nach Genf verursachen würden.

Über Sodastream Schweiz
Sodastream® ist eine Marke der Sodastream (Switzerland) AG mit Sitz in Hünenberg. Sie gehört zur internationalen Sodastream Gruppe. Das Sodastream System, bestehend aus Wassersprudler, Sprudlerflaschen, nachfüllbaren Kohlensäure-Zylindern und Soda-Mix (Sirupe) nutzen etwa ein Viertel aller schweizer Haushalte. Die Produkte sind an über 4500 Verkaufsstellen, in allen Regionen der Schweiz erhältlich. Weltweit sprudeln bereits mehr als sieben Millionen Haushalte ihre Getränke mit Sodastream selbst, jährlich werden etwa 1,5 Milliarden Liter Trinkwasser zuhause aufgesprudelt. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist Sodastream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Saldo, Stiftung Warentest und Öko-Test. Das Unternehmen engagiert sich für nachhaltigen Wasserkonsum, ganz nach dem Motto: «Einfach Sprudeln, statt schwer Schleppen».

Warning: A non-numeric value encountered in D:\www\www366\gf_zh\wp-content\themes\Newspaper\includes\wp_booster\td_block.php on line 353