Eine neue Skyline für Oerlikon

Alle rede von Zürich Nord. Und das aus gutem Grund: Ideale Verkehrsverbindungen und eine dynamische Stadtentwicklung machen das ehemalige Industriequartier zum HotSpot und begehrten Dienstleistungszentrum.

An der Andreasstrasse, auf einem zentral östlich des Bahnhofs Zürich Oerlikon und unmittelbar bei der Verzweigung der Bahnlinien nach Wallisellen und zum Flughafen gelegenen Areal, entsteht auf 19’800 Quadratmetern der Andreasturm – ein modernes Büro- und Dienstleistungsgebäude mit attraktiven Retailund Gastronomieangebote im Erdgeschoss, an bester Lage und mit direktem Zugang zum Bahnhof Zürich Oerlikon.

Eine Besonderheit am Neubau: Über den neuen Zugang zur Personenunterführung Ost wird das Gebäude fast direkt mit dem Bahnhof Oerlikon verbunden, wodurch Mieter, Passanten und Kunden einen bequemen Zugang erhalten. So entsteht ein neues städtebauliches Bindeglied zwischen dem Bahnhof und dem Leutschenbach Quartier. Das Grossprojekt wird
gemäss dem von der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) adaptierten Label «DGNI Platin» erstellt. Der Baustart war im Sommer 2016, Bezugstermin ist dieses Jahr.

Ebenfalls in Zürich Nord entsteht der Franklinturm
Der 80 Meter hohe Franklinturm entsteht auf dem Areal zwischen dem Bahnhof Zürich Oerlikon und der Regensbergbrücke, genauer auf einem Grundstück entlang der Hofwiesenstrasse zwischen Franklin- und Schulstrasse. Das Hochhaus mit 15’000  Quadratmeter Bürofläche und 300 Quadratmeter Laden- und Gastronomieflächen im Erdgeschoss wird über die neue Quartierverbindung und eine Personenunterführung ebenfalls direkt mit dem Bahnhof verbunden sein.

Damit wird der Franklinturm zum Pendant des Andreasturms, den SBB Immobilien östlich des Bahnhofs baut. Während der Andreasturm vom Architekturbüro Gigon / Guyer entworfen wurde, entsteht der Franklinturm nach Plänen der Armon Semadeni Architekten. Ähnlich sind sich die beiden Entwürfe gleichwohl: zwei schlanke Türme mit markanter Fassade. Der Franklinturm ist ausserdem in der Höhe gestaffelt, so dass er gut mit dem 20 Meter kleineren Hochhaus Neumarkt und dem benachbarten Swissôtel korrespondiert, das wenige Meter höher ist als der Franklinturm. Mit den geplanten und bestehenden Hochhäusern rund um den Oerliker Bahnhof verändert sich die Skyline in diesem wichtigen Nebenzentrum Zürichs. Ohnehin ist das Quartier im Wandel, seit die Stadt Zürich vor mehr als zehn Jahren einen Entwicklungsprozess angestossen hat, um die Lebensqualität in dem eher schmucklosen Stadtteil zu erhöhen.

SBB Immobilien bewirtschaftet und entwickelt rund 3 500 Gebäude und 3 600 Grundstücke. Die Immobilienobjekte reichen dabei von Bahnhöfen unterschiedlicher Grösse und von kleineren Arealen bis hin zu grossen Anlageprojekten im Umfeld der Bahnhöfe. Die SBB gestaltet die Bahnhöfe nachfrageorientiert weiter und reagiert so auf steigende Passagierfrequenzen und sich verändernde Kundenbedürfnisse. Zudem wertet sie die Bahnhofareale umsichtig und nachhaltig auf. Dadurch schafft SBB Immobilien moderne und belebte Bahnhofquartiere und prägt so die Entwicklung der Stadtzentren aktiv mit. Dabei entsteht Raum zum Wohnen, Arbeiten, Weiterbilden, Einkaufen und Verweilen. SBB Immobilien veräussert zudem Areale und Gebäude, welche für die SBB strategisch nicht mehr relevant sind.

www.andreasturm.ch

www.franklinturm.ch

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