Arbeiten am Bahnhof Zürich Oerlikon

von SBB Immobilien

Ideale Verkehrsverbindungen und eine dynamische Stadtentwicklung machen das ehemalige Industriequartier Zürich Nord zum Hotspot und zu einem begehrten Dienstleistungszentrum. Der Andreasturm steht bereits – in dieser Ausgabe blicken wir auf sein Pendant: den Franklinturm.

Zürich Nord: Der 80 Meter hohe Franklinturm entsteht auf dem Areal zwischen dem Bahnhof Zürich Oerlikon und der Regensbergbrücke – genauer auf einem Grundstück entlang der Hofwiesenstrasse zwischen Franklin- und Schulstrasse. Das Hochhaus mit 15’000 Quadratmeter Bürofläche und 300 Quadratmeter Laden- und Gastronomieflächen im Erdgeschoss ist künftig über die neue Quartierverbindung und eine Personenunterführung direkt mit dem Bahnhof verbunden.

Damit wird der Franklinturm zum Pendant des Andreasturms. Diesen hat SBB Immobilien bereits östlich des Bahnhofs gebaut. Der Franklinturm entsteht nach Plänen der Armon Semadeni Architekten. Er weist zwei Türme mit einer markanten Fassade auf und ist in der Höhe gestaffelt, sodass er gut mit dem 20 Meter kleineren Hochhaus Neumarkt und dem benachbarten Swissôtel korrespondiert. Mit den geplanten und bestehenden Hochhäusern rund um den Oerliker Bahnhof verändert sich die Skyline in diesem wichtigen Nebenzentrum von Zürich. Ohnehin ist das Quartier im Wandel, seit die Stadt Zürich vor mehr als zehn Jahren einen Entwicklungsprozess angestossen hat, um die Lebensqualität in dem eher schmucklosen Stadtteil zu erhöhen. 

SBB Immobilien
SBB Immobilien bewirtschaftet und entwickelt rund 3 500 Gebäude und 3 600 Grundstücke. Die Immobilienobjekte reichen dabei von Bahnhöfen unterschiedlicher Grösse und von kleineren Arealen bis hin zu grossen Anlageprojekten im Umfeld der Bahnhöfe. Die SBB gestalten die Bahnhöfe nach­frageorientiert weiter und reagieren so auf steigende Passagierfrequenzen und sich verändernde Kunden­bedürfnisse. Zudem werten sie die Bahnhofareale um­sichtig und nachhaltig auf. Dadurch schafft SBB Immobilien moderne und belebte Bahnhofquartiere und prägt so die Entwicklung der Stadtzentren aktiv mit – es entsteht Raum zum Wohnen, Arbeiten, Weiterbilden, Einkaufen und Verweilen.

www.franklintum.ch
www.andreasturm.ch

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